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Jedes Drähtchen, jedes Kästchen im semi- und professionellen Bereich
kostet jede Menge Geld. Und der Service sowieso. Oft lohnt es sich gar nicht,
Kabel, Geräte oder Zubehör zur Reparatur zu geben, die fällt dann genauso
hoch aus wie der Neukauf.
Wer über gewisse Grundkenntnisse verfügt (Löten etc.), findet in dieser
Rubrik Know-how, es selbst anzupacken.
Zugegeben, die 35er Kamera zum Ausschneiden wird nicht dabei sein, aber
dafür eine Menge Kabel, Adapter und Zubehör.
Wie man sich Mirkofonkabel selbst konfektioniert oder auch einfach nur im
Fall der Fälle repariert, erfährt man im Kapitel Mikrofon-Kabel.
Die bei Amateurgeräten übliche, asymmetrische Leitungsführung ist
störanfällig, besonders bei längeren Entfernungen. Brummen, oder der
Empfang diverser Radiostationen über ein simples Audiokabel sind die Folge.
Warum die im Studiobereich übliche symmetrische Leitungsführung große
Vorteile bietet, erfährt man im Kapitel „Symmetrisch“.
Wer professionelle Mikros (symmetrisch) an
sein Semi- oder Amateurgerät anschließen will, findet Lösungen unter dem
Stichwort „Pro-Adapter“.
Falls das Mikrofon zu viel Spannung abgibt und Ihr semiprofessioneller
Camcorder oder DAT-Rekorder damit nicht zurecht kommt, hilft eine Vordämpfung.
Und natürlich kann man so etwas selbst zusammenbauen, lesen Sie nach, wie es
geht.
Wer für die Verbindung seiner Videogeräte die Kabel selbst herstellen
möchte, kann damit die störanfälligen Adapter vermeiden. Wenn die
Videogeräte, die miteinander verbunden werden sollen einen festen Platz
haben, kann man zudem die Länge der Kable so kurz wie nötig halten und
damit zusätzlich Verluste im Kabel minimieren. Infos gibt es unter dem
Stichwort Pin-Belegungen. |